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Gegentreffer

Dortmund vs HSV, das 2:0: Kacar auf verlorenem Posten

von Johan Petersen am 6. August 2011

Im Fußball spielen 11 gegen 11. Wenn in einer wichtigen Zone auf dem Platz sich ein Spieler plötzlich drei Gegenspielern gegenüber sieht, ist etwas gründlich falsch gelaufen.

Das grundlegende Problem des HSV in der Entstehung dieses Tors ist die Position der beiden Hamburger Sechser, die gegen herausragende Fußballer wie Kagawa und Götze eigentlich das Zentrum dicht machen müssen. Doch Rincon (6) wird von einem schönen Laufweg Kagawas (10) aus dem Zentrum gezogen und Kacar (8) konzentriert sich auf Gündogan (5), auf den er Hummels (4) Pass erwartet, nachdem sich dieser gegen den auch möglichen Pass auf Kagawa (roter Pfeil) entschieden hat.

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Mainz vs Werder, das 1:0: ein Sammelsurium namens Abwehr

von Johan Petersen am 8. Februar 2011

Ich habe meine Sicht auf das 1:0 von Mainz schon in der Spielanalyse erläutert, aber es gab hier lange keine Toranalyse mehr und der Blick aufs Grauen macht doch Spaß.

Die Ausgangssituation: Es beginnt damit, dass Frings (22) zu hoch steht, nämlich vor dem Mainzer Spielmacher Holtby (10). Als der Einwurf von Fuchs (3) auf den entgegen kommenden Holtby kommt, muss deswegen Mertesacker (29) aus der Abwehr. Er hat aber den längeren Weg, und kommt zu spät.

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Man kann der Masse nicht vorwerfen, dass sie nicht verstehen will. Es muss nur einfach sein.

Das ist das schöne am Sündenbock: er vereinfacht komplexe Sachverhalte, und alle können mitreden und manchmal sogar -denken.

Werders Krise hat viele Ursachen und viele Symptome, aber in der Kurve muss man sich auf einen Grund einigen; am besten auf einen, den man auspfeifen kann, einen Spieler also: Silvestre. [click to continue…]

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Gladbach vs Werder, das 0:1 und das 0:2: 0,1,0,0,1,0,1

von Johan Petersen am 25. Oktober 2010

Fußball ist ein digitales Spiel, denn es kennt nur zwei Zustände: Ballbesitz und Nicht-Ballbesitz.

Der Übergang zwischen beiden Zuständen ist so wichtig, dass in der holländischen Fußballlehrer-Ausbildung zwischen vier Phasen unterschieden wird: eigener Ballbesitz, gegnerischer Ballverlust, Ballgewinn und Ballverlust.

Gute Mannschaften bereiten sich bereits bei Ballbesitz auf den Ballverlust vor: so können sie ihn sofort zurück erobern. Dortmund macht das gut, und die spanische Nationalmannschaft sowieso. Vor allem sollte sich eine Mannschaft als Gruppe über den Platz bewegen, um die Abstände zwischen den Spielern und den Mannschaftsteilen gering zu halten und eine vertikale Staffelung herzustellen.

Das hat bei Gladbach am Samstag nicht funktioniert, weil der 6er Bradley bei eigenem Ballbesitz viel zu weit aufrückte, und damit ein Loch ins Mannschaftsgefüge riss, durch das Werder kontern konnte.

Das 0:1. Gladbach ist weit aufgerückt und verliert den Ball in unserem Strafraum. Die Abbildung zeigt die Positionen kurz nach dem Ballverlust:

Es befinden sich vier (!) Werder-Spieler im Rücken von Bradley (6), der sich zu weit vor der Viererkette aufhält (roter, vertikaler Pfeil). Wesley (5) bring den Ball zu Hunt (14), der den Ball etwas treibt und dann quer auf Marin (10) passt. Bradley kann ihn erst tief in der eigenen Hälfte per Foul stoppen. Den Freistoß schießt Marin in die Mauer, aber Bradley ist auch hier rechtzeitig zur Seite gegangen, so dass der Ball ins Tor fliegt.

Das 0:2. Der Gladbacher Außenverteidiger (2) führt den Ball. Eigentlich müsste ihn einer der Sechser absichern – aber Bradley (6) setzt in dem Moment einen Spurt nach vorne an, in dem der Außenverteidiger den Ball auf eine Spitze (9) spielt – eng markiert von Prödl (15) verliert diese den Ball, der direkt zu Marin (10) springt.

Zieht man den im Abseits stehenden Gladbacher Stürmer ab, steht fast die gesamte Gladbacher Mannschaft im Moment des Ballverlusts auf einem Streifen von vielleicht zehn Metern (rote Fläche) – eine Katastrophe. Marin und der letzliche Torschütze Wesley (5) haben das gesamte Spielfeld vor sich.

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Bayer vs Werder, das 2:2: der Schuss ins Herz

von Johan Petersen am 6. Oktober 2010

Das 1:0 von Bayer zeigte, dass eine hochstehende Viererkette nichts bringt, wenn im Vorfeld der Abwehr zu viele Zweikämpfe verloren werden, und der Gegner den Ball daher kontrolliert durch die Kette stecken kann. Ein Tor, wie wir es über die Jahre immer wieder gesehen haben. Das 2:2 fiel allerdings, weil die Viererkette nicht hoch genug stand.

Leverkusen spielt einen vertikalen Pass auf Derdiyok (9), der sich im viel zu großen Raum zwischen unserer Abwehr und den Sechsern Jensen (20) und Wesley (5) befindet. Eigentlich stehen sie so, wie man diese Pässe ins Sturmzentrum verhindern sollte: etwas versetzt zueinander und nicht auf gleicher Höhe. Aber der halbhohe Pass geht über Jensen hinweg und Derdiyok (von dem ich dachte, er würde einer der besten Stürmer der WM werden) holt ihn toll aus der Luft.

Die rote Fläche zeigt, dass die Viererkette zehn Meter zu tief steht, der Kontakt zum defensiven Mittelfeld ist abgerissen (anders herum könnte auch das Mittelfeld tiefer stehen).

Ein vertikaler Pass in den Raum unmittelbar vor der Abwehr ist der gefährlichste Pass, den es im Fußball (vor der Abwehr) gibt: er ist immer ein Schuss ins Herz der Verteidigung. Vor allem wenn der Stürmer sich zum Tor drehen kann, denn dann kann er auf die Abwehr zu gehen. In jedem Fall bindet er Spieler im Zentrum, und kann dann auf dem Flügel Spieler direkt an die torgefährliche Zone schicken.

Derdiyok kann auf die Abwehr zu dribbeln, die sich zurück zieht (eine andere Möglichkeit: stehen bleiben und auf abseits spielen, aber das wäre hier wegen des zweiten Stürmers zu riskant gewesen). Weil Pasanen sehr weit außen steht (roter Pfeil), und Derdiyok auf diese Lücke zu geht, kann ihn das Dreieck Pasanen-Mertesacker-Jensen erst am Strafraum stellen, also bereits in der torgefährlichen Zone.

Hinzu kommt noch, dass Mertesacker wegen seiner Größe schnellen Drehungen des Gegners mit Ball am Boden nicht folgen kann, und so schießt Derdiyok den Ball von der Strafraumgrenze ins Tor.

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Inter’s 2:0, 3:0 vs Werder: Prödl dragged around at will

von Johan Petersen am 30. September 2010

Eto’o scored three goals against Werder, but that didn’t matter. What mattered was that Werder failed to close down his movements into the space between the centre-backs and the defensive midfielders. He effectively acted as a false nine, tasked with dragging defenders out of their positions (something which Austrian talent Prödl is particularly prone to), thereby opening space for midfielders Sneijder, Coutinho and Biabiany.

The second goal: There’s too much space between Prödl (15) and the midfielders. Borowski (6) closes down any vertical build-up from Lucio (3) but fails to put him under sufficient pressure. Eto’o (9) drops deep just a few steps, enough to take Prödl with him, who is then at a disadvantage when Eto’o abruptly turns goal-side, then brilliantly controlling Lucio’s long ball just outside the box. [click to continue…]

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Hoffenheim vs Werder, das 3:1

von Johan Petersen am 23. August 2010

Eine der ersten taktischen Regeln, die kleine Fußballer begreifen, lautet: “Als letzter Mann nicht dribbeln.”

Dahinter verbirgt sich, dass man den Platz in Zonen einteilt, in denen unterschiedliches Risiko eingegangen werden kann. Grob gesagt: im eigenen Spielfelddrittel zero Risiko, im vordersten Spielfelddrittel sehr viel Risiko. Denn bei Ballverlust hat der Gegner noch einen weiten Weg, und damit sehr viele Gegenspieler vor sich, bis er in die eigene torgefährliche Zone kommt.

Eigentlich.

In weiß die ungefähre (Hunt war auf den Fernsehbildern nicht zu sehen) Stellung der Raute, oder allgemeiner des Mittelfelds. Es fällt auf, dass sie sehr flach und ohne Staffelung steht und sich komplett vor der Balllinie (Höhe Frings) befindet.

 

Da der Angriff über rechts kam, müsste Borowski (6) an Stelle von Frings (22) die Rolle der Ball-Sicherung 30 Meter vor dem Tor ausfüllen, falls einem Mitspieler ein Ballverlust droht. Frings könnte dann 10-15 Meter weiter hinten stehen (siehe Positionen in rot), als zusätzliche Möglichkeit der Ball-Sicherung und damit bei einem Gegenstoß der Abstand zwischen Mittelfeld und Abwehr nicht so groß ist (roter Pfeil).

So konnte der Spieler, der gegen ihn den Ball gewinnt, über etwa 50 Meter auf die Viererkette zu gehen (die sich zurück zieht, vielleicht hätte sie auf abseits spielen sollen), und in Ruhe den Stürmer einsetzen.

Frings ist letzter Mann — wenn auch etwas anders als in der eingangs zitierten Maßgabe –, er dribbelt, und es geht schief.

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Bayern vs Inter, das 0:1

von Johan Petersen am 23. Mai 2010

Da wir gerade beim Thema lange Bälle waren. Eine Woche lang haben wir über die verschiedenen Philosophien van Gaals und Mourinhos philosophiert. Ballbesitz vs Zerstörung. Spielkontrolle vs Ballgewinn. Und was entscheidet dann das Finale? Ein einfacher Torwartabschlag.

Das ist das schönste am Fußball: man versucht das Chaos zu verstehen, es zu analysieren und in Ordnung zu verwandeln – aber oft tut das Spiel, was es will.

Die Ausgangssituation: Inters Keeper schlägt einen Rückpass in Bayerns Hälfte. Bei seinem Abschlag steht van Buyten (3) bei Sneijder (10) und Demichelis (4) bei Milito (11). Als klar ist, dass der Ball auf Demichelis kommt, läßt sich van Buyten energisch nach hinten fallen (roter Laufweg). Die Idee war vermutlich, Staffelung zwischen den beiden Innenverteidigern herzustellen für den Fall einer Kopfballverlängerung. Milito kann den Ball allerdings zu Sneijder köpfen, der nun sehr viel Platz hat (weiße Fläche), auch da die defensiven Mittelfeldspieler nicht genügend Bindung zu den Abwehrspielern haben. Ähnlich wie bei dem Tor von Valencia hier.

 

Der Spielzug und der Torabschluss: Milito dreht sich nach dem Kopfballduell schneller als Demichelis zum Tor hin, und bekommt den Ball von Sneijder in den Lauf gespielt.

 

Und sonst: Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wie man mit einem van Buyten ins CL-Finale kommen konnte. Beide Tore haben seine Grenzen aufgezeigt. Müller vergibt wie erwähnt in der Champions-League zu viele Chancen. Was jetzt aber vor allem in Hinblick auf die WM diskutiert werden wird: die schwache Leistung von Schweinsteiger in einem entscheidenden Spiel. Für mich Unsinn, kein Bayer war im Mittelfeld so richtig überzeugend. Trotzdem wird der Druck jetzt weiter wachsen.

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Wolfsburg vs Werder, das 2:1 und das 1:0

von Johan Petersen am 19. April 2010

Was macht man, wenn man auswärts in der 36. Minute den Ausgleich erzielt, gegen ein unberechenbar offensivstarkes Team? Verdaut man das alles erstmal, oder will man sofort einen Nachschlag?

Bei Werder ist das eine rhetorische Frage. Nur zwei Minuten nach dem Ausgleich fällt der nächste Gegentreffer, weil alle gleich wieder zum Büffet rennen.

Die Ausgangssituation und der Spielzug: Werder greift an, Wolfsburg zieht sich nicht zurück und gewinnt den Ball. Fünf Werder-Spieler stehen in vorderster Front. Der Verteidiger spielt sofort einen langen Ball auf Dzeko (9), der das Duell gegen Naldo (4) gewinnt und ihn auf Misimovic (10) ablegt. Werder ist durch das schnelle Umschalten mit den Fingern im Nachtisch erwischt worden und bekommt Patsch, einen auf die Pfoten. Denn die Abstände zwischen Abwehr und dem Rest der Feinschmecker sind zu groß (weißer Pfeil). Frings (22) eilt zurück, wird aber zu spät kommen.

Der Torabschluss: Misimovic will den Ball zum startenden Grafite (11) durchstecken. Naldo (4) fälscht den Ball unglücklich in den Rücken von Mertesacker (29), der nicht leichtfüßig genug ist, um darauf zu reagieren. Grafite lässt Wiese keine Chance.

Das 1:0 hätte von Schaaf persönlich auf die Taktiktafel gemalt worden sein können. Vertikale Spieleröffnung auf den 6er, der sich aus dem Zentrum löst und den Ball sofort auf einen weiteren Mittelfeldspieler weiter leitet.

Die Ausgangssituation und der Spielzug: Der Innenverteidiger spielt den Ball zum 6er. Es gibt ein Missverständnis zwischen Frings (22) und Bargfrede (44), die sich einen Moment lang nicht einig scheinen, wer den ballführenden Spieler attackiert. Sie stehen auch auf einer Linie und nicht gestaffelt, womit sie vertikale Passwege zu stellen würden. Genau das passiert, der 6er spielt den Ball zu Misimovic (10), der sich heimlich, still und leise mit einem diagonalen Laufweg im Rücken von Frings gelöst hat.

Der Torabschluss: Naldo (4) löst sich nun und greift Misimovic an, während aus dem Zentrum Dzeko (9) diagonal startet. Mit etwas Glück bekommt Misimovic den Ball an Naldo vorbei, und Dzeko hat frei vor Wiese keine Mühe, den Ball im Tor unterzubringen.

Beide Tore entstehen unterschiedlich, aber in beiden Fällen kann der gegnerische Spielmacher im (eigentlich verbotenen) Raum zwischen Abwehr und defensivem Mittelfeld agieren und den Ball zu den Stürmern durchstecken. In der zweiten Halbzeit kam das dann überhaupt nicht mehr vor.

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Dortmund vs Werder, das 1:0

von Johan Petersen am 9. April 2010

Manchmal bekommt man Gegentreffer, bei denen man sich fragt: fehlte uns die Ordnung, oder war der Angriff einfach zu gut?

Der Dortmunder Angriff vor dem 1:0 war ein Fünf-Gänge-Menü mit Sternchen. Es begann mit einer schnellen Seitenverlagerung, dann wurde ein vertikaler Laufweg eines Stürmers serviert, es folgte ein direkter Doppelpass, eine hervorragende Flanke und das ganze Ensemble gekrönt vom sehr guten Timing bei einem kniffligen Kopfball als Torabschluß.

Andererseits standen in unserem Restaurant viele Tische falsch und damit den Dortmunder Kellnern nicht im Weg. Zu keinem Zeitpunkt vor der Flanke kamen wir auch nur in die Nähe eines Zweikampfs.

Die Ausgangssitution: Der Dortmunder 6er verlagert einen von der anderen Seite kommenden Ball zu Owomoyela (5), der damit Marin (10) auf sich zieht. Gleichzeitig (!) löst sich Zidan (13) aus der Spitze in den dadurch frei werdenden Raum. Hunt (14) als defensiver Mittelfeldspieler steht zu weit innen (gelbe Fläche), womit Marin und Pasanen (3) auf sich alleine gestellt sind. Toller Laufweg des Angreifers: er schafft eine Anspielstation und gleichzeitig Raum hinter sich für den Passgeber.

Der Spielzug: Owo spielt einen direkten Doppelpass mit Zidan. Marin läuft ihm dann hinterher, auch weil er sich bei Owos Pass nicht schnell genug fallen lässt. Pasanen geht Zidan zwar hinterher, aber er weiß, dass er da nicht hingehört – er zögert und kann so Zidans Pass nicht verhindern. Auf jeden Fall ist er jetzt so weit ins Mittelfeld gezogen, dass der Flügel komplett offen ist (wieder gelbe Fläche). Naldo ist zu weit weg, um einzugreifen.

Der Torabschluss: Auch Naldo kommt zu spät, um die Flanke zu verhindern. (Seit der EM 2008 lassen einige Mannschaften den Verteidiger außen allein, damit der Innenverteidiger die Flanke im Zentrum abwehren kann. Ob aber dadurch Mertesacker (29) nach hinten durch gerückt wäre und die Flanke erwischt hätte – schwer zu sagen.) Toller Kopfball dann, den Fritz (8) nicht verhindern kann. Er befindet sich auch in der vielleicht schwierigsten Situation für Verteidiger, da er den Ball genau vor sich und den Laufweg des Stürmers genau hinter sich im Auge behalten muss.

Wäre dieses Gegentor mit Frings oder Jensen auf dem Platz auch gefallen? Ich denke schon. Zwar steht Hunt sehr weit innen, aber er hatte sich richtiger Weise zuvor zum Ball hin verschoben. Durch das Direktpassspiel der Dortmunder kann er dann nicht mehr eingreifen.

Vor dem Pokalfinale müssen wir aber das Problem, dass auf dem Flügel nicht schnell genug gedoppelt wird, dringend lösen. Robben lässt grüßen.

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