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Europa

ballverliebt sein.

von Johan Petersen am 24. April 2010

Eines der besten deutschsprachigen Fußball-Blogs ist ballverliebt.eu.

Viel Wissen, sehr gut geschriebene Texte. Zum Beispiel dieses herrliche Stück über die Krebse und Skorpione Frankreichs aus der Serie über die WM-Teams in Südafrika.

Ich habe nicht viel von Frankreich gesehen, aber es wundert nicht, dass sie sich so durch die Quali gequält haben. Die Vize-Weltmeisterschaft 2006 war kontraproduktiv – der längst fällige Umbruch und Neuaufbau schien auf einmal nicht mehr dringend genug, dafür die Quali zur EM 2008 zu riskieren. (Das gleiche also wie mit unserer Europameisterschaft 1996.)

Gegen die Iren lag das Problem eindeutig vor der Abwehr. Die Diarras sind zwar physisch stark, aber es fehlt ihnen an Technik und Spielerischem um gegen einen defensiven Gegner das Spiel machen zu können. Dass der Sturm-Tank Anelka im offensiven Mittelfeld spielt, mutet auch abenteuerlich an – auch da scheinen Alternativen zu fehlen.

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Werder vs Valencia

von Johan Petersen am 19. März 2010

Was will man? Spektakel, oder Erfolg? Das Ausscheiden gegen Valencia hat die Gretchenfrage der Ära Schaaf – nur wenige Tage nach dem trockenen 0:1 in Hoffenheim — wieder auf die Tagesordnung gesetzt.

Das Spiel ging in den ersten zwanzig Minuten verloren, als Werder nicht ins Spiel kam. Es fand im Mittelfeld de facto kein Spiel gegen den Ball statt – es nützt nichts, mit zwei defensiven Mittelfeldspielern zu spielen, wenn davor das Kreativ-Trio nicht rackert (ich behaupte, mit dem nimmer müden Almeida und dem in die erste Elf drängenden Jensen wäre das nicht passiert), wenn die Innenverteidiger weiterhin angehalten sind, alle Bälle nach vorne abzuwehren (das war die Ironie des Spiels – es wurde lange über die kleinen, spielstarken Angreifer geredet, und dann resultiert das 0:1 aus einem langen, hohen und unpräzisen Ball auf Naldo).

Keine Bank heuert bei Gefahr im Verzug zwei zusätzliche Wachmänner für den Eingang an, und vergisst dann, die Tür zum Tresorraum abzuschließen.

Dazu noch der haarsträubende Ballverlust von Hunt – ein riskant-schlampiger Pass, wie man ihn am gegnerischen Strafraum versuchen kann, um die Kette zu sprengen, aber nicht mitten in der eigenen Hälfte. Die erste Hälfte erinnerte alles in allem an den Höhepunkt der Krise zu Beginn der Hinrunde. Das sollte die zweite Hälfte nicht vergessen lassen.

Danach musste Werder das Mittelfeld bereits preis geben – und es folgte das erwähnte Spektakel mit Abwehrleistungen aus Amateurligen, auf beiden Seiten. Wenn wir nicht wieder nach einer eigenen Ecke ein Gegentor bekommen hätte, wären wir weiter, trotz allem.

Wir haben Chancen en masse heraus gespielt, vor allem über die agilen Özil und Marin, aber ein Drittel aller Tore fällt nun mal nach Standards. Ich kann mich nicht erinnern, wann das letzte Mal bei einer Ecke von Marin ein Tor in der Luft lag. Da liegt nur der Ball so lange in der Luft, dass der Keeper sich ihn in Ruhe runter holen kann (vor allem gegen Enschede). Warum schießt nicht Frings die Ecken, zumal er als letzter Mann auch nicht schnell genug bei Gegenkontern ist. Im Hinspiel haben die Spanier ihre Ecken gar nicht erst vors Tor geflankt, sondern lieber ihren Flachpass-Kreisel angedreht – um so viel größer haben sie unsere Abwehrspieler und Stürmer eingeschätzt. War gar nicht nötig.

Für mich stützt das Spiel wieder die hier seit Saisonbeginn diskutierte These, dass ein echtes Sturmduo mit Almeida und Pizarro vorne mehr bringt als diese Dreierreihe aus Marin-Özil-Hunt, die zudem einfach nicht diszipliniert genug nach hinten arbeitet.

Es war unwahrscheinlich, dass wir zwei Mal in Folge ins Finale kommen. Jetzt ist es amtlich, dass nur noch der DFB-Pokal bleibt, um diese Saison versöhnlich abzuschließen.

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Werder vs Twente

von Johan Petersen am 26. Februar 2010

Herrlich, mal wieder ein echtes Sturmduo auf dem Platz zu haben. Werder hatte viele hochkarätige Chancen, und so manche erarbeitete Almeida mit seinem Einsatz, auch wenn ihm schlicht die Abgebrühtheit von Pizarro fehlt. Hatten deswegen Marin und Özil mehr Räume? Auf jeden Fall stimmte das Kontinuum zwischen Sturm und Mittelfeld so gut wie seit dem Herbst nicht mehr.

Werder fand erst nicht so recht ins Spiel, auch weil der Spielaufbau über die beiden 6er nicht richtig funktionierte. Dafür eine seltene Variante in der Spieleröffnung: Mertesacker zog ins Mittelfeld (ballführend oder mit Pass auf Pasanen) und Frings ließ sich dafür vorüber gehend neben Naldo fallen, anstatt als Anspielstation zu dienen.

Alle Tore resultierten daher aus Ballverlusten des Gegners, drei davon in dessen Hälfte. Die ersten beiden Treffer fielen nach sehr leichtfertigen Ballverlusten von Enschede und Werder nutzte dies durch schnelles Umschalten eiskalt. Twente schien sich die Sache mit dem Europapokal plötzlich anders überlegt zu haben, und legte eine orientierungslose Viertelstunde ein. Die Staffelung zwischen Abwehr und Mittelfeld ging verloren, und das Team wirkte überfordert.

Auf links hatte Abdennour defensiv arge Probleme (allerdings eine starke Balleroberung vor dem 4:1) nachdem er gegen Bayer zumindest sein offensives Potential gezeigt hat. Pasanen rechts mit oft mit sehr gutem Stellungsspiel (Ausnahme die Großchance von Ruiz, aber die auch ohne ihn kein abseits gewesen – klasse, wie lange Vander hier stehen geblieben ist).

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Twente vs Werder

von Johan Petersen am 19. Februar 2010

Wenn ein Stürmer den Ball drauf knallt, anstatt den Torwart auszugucken, verkürzt das Unterbewußtsein aus Angst vor dem Versagen den Entscheidungsprozeß mit Hilfe folgender Hoffnung, die alle Optionen auf eine reduziert: “Ich baller’ einfach drauf, anstatt mir etwas sinnvolles auszudenken, er wird schon irgendwie rein gehen.”

Ist Pizarro derart verunsichert? Unglaublich, dass er bei seiner Chance in der ersten Halbzeit einen in der Luft liegenden Torwart anschießt, anstatt den Ball ins Tor zu lupfen oder ihn als Aufsetzter flach in die Maschen zu setzen. Dieses Duell war die spielentscheidende Szene.

Werder begann gut, unterschätzte den Gegner eindeutig nicht, und hatte Chancen. Von Enschede in der ersten Halbzeit nur zwei Torschüsse. Die Abseitsfalle war ein tolles Mittel, um Twente nicht im Ansatz aufkommen zu lassen. Beim Gegentor spielte Werder erst links quasi fünf gegen eins, aber konnte den Ball trotzdem nicht erobern. Dann schnelle Verlagerung auf die rechte Seite – und leider ein Sonntagsschuß.

In der zweiten Halbzeit verlor Werder die Struktur im Angriffsspiel, und Özil bleibt weiter Sorgenkind. Bei einigen, vor allem Hunt, schien Kraft und Konzentration nachzulassen. Die Ecken hätte man variieren sollen, nachdem der Torwart quasi alle abfing. Wiese verhinderte mit einigen tollen Paraden ein zweites Tor, und damit ist die Niederlage nicht mehr so unverdient wie noch nach der ersten Halbzeit.

Jetzt wird es schwer. Schaaf wird im Rückspiel mit hoher Kette spielen lassen, und das wird zu einem Gegentor führen. Also müssen wir auf jeden Fall drei Tore schießen.

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Ein weiter Weg

von Johan Petersen am 18. Dezember 2009

Atletico Madrid, Standard Lüttich, Rubin Kasan, FC Liverpool, Amsterdam, Lille, Fulham, Panathinaikos, Villareal, Enschede, Everton, Brügge, FC Kopenhagen.

Das sind, wenn ich die Regularien richtig verstanden habe, unsere möglichen Gegner in der Zwischenrunde. Auf die englischen Teams möchte ich nicht treffen, aber Liverpool ist der einzige echte Kracher. Ansonsten sind eine Menge machbare Namen dabei.

Vor allem: es sind eine Menge Namen. Das ist kein Wettbewerb, in dem man wie im DFB-Pokal manchmal nur gegen zwei oder drei Bundesligisten gewinnen muss, um was in den Händen zu halten.

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Bilbao vs Werder

von Johan Petersen am 17. Dezember 2009

Die erste Halbzeit war eine der stärksten in dieser Saison. Bilbao bekam kaum Zugriff auf unser Passspiel im Mittelfeld. Besonders Borowski und Jensen zeigten ihre unverwechselbare Stärke, das schnörkellose Passspiel in die Spitze, das dem Trio Özil-Marin-Hunt zuletzt fehlte. Vielleicht auch, weil im Gegensatz zu gestern zwei Sturmspitzen fehlten, die im Zentrum immer anspielbar waren.

Wie schon so oft in dieser Saison: Wenn Pizarro auf dem Platz steht, liegt der Ball im Netz, bevor wir die erste Torchance hatten.

Dazu bestand die gesamte Kette aus kopfballstarken Innenverteidigern, dazu Pizarro und als Attrape der lange Borowski im Strafraum – da musste ein Kopfballtor nach Standards fallen und nach zwanzig Minuten war das Spiel im Grunde entschieden. Ein unberechenbarer Offensivmix – wenn wir den in der Rückrunde wieder zeigen, werden wir in der Liga weiter um die ersten drei Plätze mitspielen.

Die Viererkette war aufmerksamer als zuletzt, die vielen Abseitsstellungen sorgten dafür, dass die Basken nie dauerhaft Druck aufbauen konnten. Probleme hatte nur Prödl, der auf der rechten Abwehrseite manchmal überspielt wurde. Da macht Fritz mit seiner Schnelligkeit und Leichtfüßigkeit oft einen besseren Eindruck.

War Werder stark oder der Gegner so schwach? Ich glaube dieses Mal war ersteres der Fall. Gerade dass Werder nach der Pause noch nachlegen wollte und das Tempo zunächst hochgehalten hat, stimmt optimistisch fürs Nordderby.

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Werder vs Funchal

von Johan Petersen am 4. Dezember 2009

Die große Rotation hat uneingeschränkt funktioniert. Letztlich war der Gegner aber schwach. Gute Besserung an den Trainer.

Wie schon gegen Wolfsburg hatte aber Werder lange Zeit Probleme, aus dem Spiel heraus Torchancen zu kreieren. Bis in die Mitte der gegnerischen Hälfte läuft der Ball sehr gut, aber dann fehlt das entscheidende Anspiel in die Spitze oder auf den Flügel. Vielleicht auch, weil zwischen Mittelfeld und dem ungewohnten Sturmduo Rosenberg/Moreno die Laufwege nicht eingespielt waren.

So fielen die Tore wieder einmal nach Standards – Schaaf hat da für diese Saison endlich mal eine Trefferversicherung abgeschlossen. Allein das ein Grund, Jensen am Sonntag für Hunt oder Bargfrede zu bringen: mit ihm haben wir endlich einen gefährlichen Rechtsfuss für Ecken und Freistöße.

Von Moreno hat man ja bisher vor allem youtube-Videos gesehen, und gestern hat er bestätigt, was auch da oft zu sehen ist: er ist ein Kopfballspieler und Strafraumwühler, der Flanken super verwerten kann. Dazu ist er läuferisch sehr stark, aber vielleicht fehlt das entscheidende Quäntchen Technik.

Ansonsten: der nicht gegebene Elfmeter nach Foul von Mielitz war wohl der endgültige Beweis, dass die Torrichter nur Attrapen sind. Kann man die nicht wenigstens in Litfaßsäulen umfunktionieren, die im Strafraum hin und her wandern? Sonst sieht man die Werbebanden dahinter so schlecht.

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Werder vs Austria

von Johan Petersen am 6. November 2009

Man kann sie bei Lichte betrachten oder im Dunkeln – damit es noch besser gruselt –, es werden immer drei Punkte aus dieser Partie bleiben. Wir sind in der nächsten Runde. Allerdings schleppen wir uns mit so wenig Tempo und läuferischem Einsatz der Länderspielpause entgegen, dass man sich fragt, ob wir da noch ohne großen Kratzer gegen Dortmund ankommen.

In der ersten Halbzeit haben die beiden Außenverteidiger eine (!) Flanke in den Strafraum gebracht – das ist gegen so einen schwachen und defensiven Gegner zu wenig.  Den muss man vor allem über die Flügel auseinander spielen. Liegt wohl an Personal und Spielweise. Pasanen war eine Fehlbesetzung gegen diesen Gegner. In Ballverarbeitung und Passspiel zu langsam, ohne Vorstöße nach vorne. Auf der anderen Seite spielt Fritz wieder wie in der letzten Hinrunde – ohne jeglichen Mumm und Initiative. (Auch ein Problem des Mittelfelds, aber Austria in der ersten Halbzeit immer mit Pässen in die Schnittstellen zwischen Fritz/Pasanen und den Innenverteidigern gefährlich.) Es fehlen eben die Alternativen. Ein großes Loch im Kader.

Das Flügelspiel funktioniert bei Werder aber auch nur, wenn das Spiel von der 6 aufgebaut wird, und nicht von den Innenverteidigern. Da aber Niemeyer einfach enttäuschte, die Bälle nicht forderte, nie die gleiche Präsenz wie Frings in der Spieleröffnung erreichte, lief unser Spiel von Anfang an ohne seinen wichtigsten Keilriemen im Motor.

Dazu noch vorne zu wenig Bewegung, gerade im Ineinandergreifen von Sturm und Mittelfeld (Özil, Marin sehr blass), und fertig war die Wiener Schlagsahne. Geschlagene 70 Minuten.

Zum positiven. Drei Punkte und die nächste Runde zwei Spieltage vor Ende der Hinrunde, da kann Schaaf — wenn im nächsten Heimpiel der Gruppensieg klar gemacht wird — im letzten Spiel Spieler schonen. Wieder hat die Mannschaft bis zum Ende gemacht und getan. Mit Jensen und Almeida sind wichtige Spieler zurück gekehrt. Borowski funkioniert weiterhin als Sturmersatz. Unglaublich, wie oft er es in den Straufraum schafft.

Die Mannschaft hat gerade das Nötigste gemacht, das kann man ihr bei dieser langen Hinrunde mit schwachen Gegnern in der Europa-League nicht vorwerfen. Leider stellt sich immer erst nach den 90 Minuten heraus, wieviel vom Nötigen nötig ist, aber diesmal hat es gereicht. Im Wesentlichen dank Tim Wiese.

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Austria vs Werder

von Johan Petersen am 23. Oktober 2009

Ein Rückfall in die alte Sorglosigkeit. Vor allem vorne müsste in der ersten Halbzeit schon das zweite Tor fallen, als Özil und Hunt alleine vor dem Torwart auftauchen. Auch nach der Pause fehlte die Konsequenz im Abschluss.

Haben wir die Abhängigkeit von Diego durch Abhängigkeit von Pizarro ersetzt? Vielleicht sollten wir uns deswegen mit Marin nicht viel länger einen Sturmpartner für ihn leisten, der zwar viel vorbereitet, aber keine Tore schiesst.

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Werder vs Bilbao

von Johan Petersen am 2. Oktober 2009

Wechseln kann Thomas Schaaf. Hat je eine Einwechslung wie die von Peter Niemeyer nach einer Stunde, die das Mittelfeld stabilisieren sollte, so sehr das Mittelfeld stabilisiert? Der Druck, der sich nach der Halbzeit etwas aufgebaut hatte, liess gleich wieder nach, weil sich Bilbao nicht auf das Überzahlspiel einstellen konnte. Bis zum Tor in der Nachspielzeit hatten sie keine richtige Chance mehr.

Spaß bei Seite, der Platzverweis ist wohl eine negative Begleiterscheinung des zunehmenden Konkurrenzkampfs im Mittelfeld. Dabei könnte Niemeyer es gelassener angehen, denn seit der Aussortierung von Vranjes wird er immer Option Nummer eins sein, wenn es darum geht, einen defensiven Mann fürs Mittelfeld zu bringen. Bei drei Wettbewerben wird er auf genügend Einsatzzeiten kommen.

Aber da war das Spiel längst entschieden. Bilbao fand nie ins Spiel, und hatte nur eine klare Chance, die im Luftloch endete. Gerade durch den geschickten Einsatz der Abseitsfalle, die ich selten so effizient gesehen habe, war Werder in der ersten Halbzeit taktisch klar überlegen. Einige Kombinationen und Werders typisches, direktes Spiel in die Spitze gezeigt, welch spielerisches Potential mit Pizarro, Marin, Özil und Hunt auf dem Platz ist. Bargfrede war eher in der Rolle von Borowski und hat gearbeitet.

Den Elfmetern von Frings sieht man immer mehr an, dass sie zu einem weisen Alterswerk gehören. Beeindruckend!

Man kann jetzt lamentieren, dass das Spiel in Unterzahl unnötig Kraft gekostet hat. Ich glaube eher, dass das positive Erlebnis, das Zusammenrücken auf dem Platz überwiegen wird.

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